Deutsch-Angolanische
Wirtschafts-Initiative e.V.

  

Weltbank bereit zu einem 500 Millionen Kredit 

Die Weltbank will Mitte Mai mit der angolanischen Regierung eine Vereinbarung zur Gewährung eines Kredits über 500 Millionen Dollar unterzeichnen. Das meldet die portugiesische Nachrichtenagentur Lusa. Wie ein Sprecher der Weltbank mitteilte, sind die Verhandlungen mit den angolanischen Regierungsvertretern weitgehend abgeschlossen.

Angesichts des drohenden Rückgangs des Ölsteueraufkommens von 70 Prozent in 2014 auf 36,5 Prozent in diesem Jahr hatte die angolanische Regierung bei ihrer Suche nach verschiedenen Quellen externer Finanzierungsmöglichkeiten auch die Weltbank um Hilfe gebeten. Das Geld soll für notwendige Maßnahmen in der Landwirtschaft und im Wassersektor eingesetzt werden. Es soll außerdem der Verbesserung des Geschäftsklimas im Lande und der Entwicklung des Finanzsektors dienen.

Zusätzlich zu diesem Kredit befindet sich die angolanische Regierung in Verhandlungen über einen 500 Millionen Dollar Kredit mit der französischen Bank Société Général, für die es bereits eine Rahmenvereinbarung gibt, die von Staatspräsident José Eduardo dos Santos am 8. April abgesegnet wurde. Wie die portugiesische Nachrichtenagentur Lusa berichtet, erfolgt die präsidiale Genehmigung auf Grundlage einer Strategie der angolanischen Regierung zur Diversifizierung von Finanzierungsquellen für staatliche Investitionen.

Darüber hinaus bemüht sich Angola um einen 500 Millionen Euro Kredit von der spanischen Banco Bilbao Vizcava Argentaria sowie um weitere Kredite über jeweils 250 Millionen Dollar von der US-Bank Goldman Sachs und dem britischen Fonds Gemcorp Capital. Damit nicht genug. In diesem Monat genehmigte die African Development Bank einen Kredit über 123,7 Millionen Dollar zur Finanzierung eines Wasserversorgungs- und eines Abwasserprojekts.

Im Februar gab es Berichte über einen Kredit der südafrikanischen Rand Merchant Bank über 216 Millionen Dollar zur Wiederherstellung der Nationalstraßen EN 180 und 225.

Bereits im August vergangenen Jahres hatte die russische Bank VTB Capital PLC einen Kredit über 1,5 Milliarden Dollar bewilligt.

Angesichts dieses Hungers auf Kredite schätzen Experten das im öffentlichen Haushalt Angolas zu erwartende „Loch“ inzwischen auf 7,4 Milliarden Dollar, nicht eingerechnet der eingangs erwähnte Kredit der Weltbank, der derzeit noch verhandelt wird.

Wirtschaftswachstum steigt laut IMF um 4,5 Prozent

Die Autoren des soeben erschienenen World Economic Outlook April 2015 des Internationalen Währungsfonds erwarten für dieses Jahr ein Wachstum des angolanischen Bruttoinlandsprodukts von 4,5 Prozent, das allerdings im kommenden Jahr auf 3,9 Prozent sinken wird. In 2014 verzeichnete Angola ein Wirtschaftswachstum von 4,2 Prozent.

Die Inflationsrate, die im vergangenen Jahr bei durchschnittlich 7,3 Prozent lag, wird nach Ansicht der Experten in diesem Jahr auf 8,4 Prozent und in 2016 auf 8,5 Prozent steigen.

Der seit Sommer letzten Jahres anhaltende Verfall des Ölpreises hat die übermäßige Abhängigkeit der angolanischen Wirtschaft vom Öl erneut mehr als deutlich gemacht. Noch immer beträgt dessen Anteil am Gesamtexport des Landes satte 95 Prozent. Daraus resultierten im vergangenen Jahr 70 Prozent der Steuereinnahmen, die sich in diesem Jahr nahezu halbieren werden.

Portugals Unternehmen in Angola können auf Hilfe hoffen

Die portugiesische Regierung beschließt bei der größten Bank des Landes, der Caixa Geral de Depósitos (CDG), einen Kredit in Höhe von 500 Millionen Euro aufzunehmen und damit nationalen Unternehmen unter die Arme zu greifen, die in Angola Probleme durch die Devisenbeschränkung bekommen haben. Berichten der portugiesischen Medien zufolge können allerdings nur solche Unternehmen auf finanzielle Hilfe hoffen, die nachweislich in Zahlungsschwierigkeiten stecken.

Portugals Premierminister Pedro Passos Coelho kündigte zudem Unterstützung für portugiesische Unternehmen an, die nach Angola exportieren oder dort Niederlassungen haben. Wie dies konkret aussehen könnte, wird noch geprüft.

Portugals Wirtschaft treffen die von der angolanischen Regierung vor allem im Lebensmittelbereich verhängten Importquoten besonders hart. Portugal ist der größte Handelspartner Angolas in Europa.

Angola auf dem Weg zum „Bergbau Kraftwerk“ Afrikas

Angola könnte nach Auffassung seines Ministers für Bergbau und Geologie, Francisco Queiroz, zu einem „Bergbau Kraftwerk“ in Afrika werden. In einer Rede vor der amerikanisch-angolanischen Handelskammer in Luanda über die Auswirkungen von Investitionen im Bergbau auf die Diversifizierung der Wirtshaft des Landes verwies der Minister auf das Beispiel Mosambik, „das zur Zeit dank eines nationalen geologischen Plans, der kleiner und weniger ambitioniert ist als der unsere, eine vielversprechende Entwicklung nimmt. Mosambik hat es geschafft, hohe Investitionen für die Exploration von Aluminium, Kohle, Gas und anderen Bodenschätzen zu generieren.“ Das gebe ihm die Gewissheit, dass es auch möglich sein wird, wichtige Erkenntnisse über die 38 in der Erde Angolas vorhandenen verschiedenen Mineralstoffe zu gewinnen.

Francisco Queiroz appellierte an die amerikanischen Unternehmen, Bergbau Projekte, die ein großes Potential aufweisen, zu fördern und damit die Diversifizierung der angolanischen Wirtschaft voranzutreiben.

Die amerikanisch-angolanische Handelskammer blickt auf eine 25jährige Geschichte zurück. Sie ist die älteste und einzige Organisation, die sich ausschließlich zur Förderung von Handel und Investitionen durch amerikanische Unternehmen in Angola verpflichtet hat. Dazu dienen regelmäßig durchgeführte Veranstaltungen, die sich intensiv mit der Wirtschaftsentwicklung in Angola auseinandersetzen.

Isabel dos Santos erneut auf Einkaufstour

Isabel dos Santos ist wieder auf Shopping Tour in Europa. Ihr Interesse gilt diesmal dem portugiesischen Unternehmen Efacec Power Solutions, einer Gruppe, die gegründet wurde, um die Kernaktivitäten von Efacec wieder zusammenzuführen. Efacec ist das größte portugiesische Unternehmen in den Bereichen Elektromechanik und Elektronik.

Wie die Finanzzeitung Diário Económico berichtet, ist die Tochter des angolanischen Staatspräsidenten bereit, 200 Millionen Euro für eine Mehrheitsbeteiligung zu zahlen. Die Verhandlungen seien bereits weit gediehen und stünden kurz vor dem Abschluss.

Die chinesische Gruppe China State Grid, Hauptanteilseigner von Portugals Redes Energéticas Naturais (REN), schied bereits aus dem Bieter-Rennen aus.

REN ist Betreiber des portugiesischen Stromnetzes und des nationalen Netzes für den Transport von natürlichem Gas. Das Unternehmen ist auch beteiligt an der Lagerung und dem Transport von flüssigem Erdgas. In der Hafenstadt Sines (bekannt durch den berühmtesten Sohn der Stadt, den Seefahrer Vasco da Gama) betreibt REN ein Terminal zur Regasifizierung von Flüssiggas.

Bereits im Oktober vergangenen Jahres war bekannt geworden, dass Efacec’s Anteilseigner, die José de Mello Gruppe und das Textilunternehmen Manuel Gonçalves auf der Suche nach einem Partner sind, um die Bilanzen von Efacec zu verbessern und finanzielle Mittel für Investitionen zu akquirieren. Efacec hatte in 2013 einen Rekordverlust von 90,5 Millionen Euro eingefahren, hauptsächlich hervorgerufen durch Geschäftsaktivitäten in Brasilien.

Kampf gegen Geldwäsche

Die Capital Market Commission (CMC) plant eine enge Zusammenarbeit mit dem Außenministerium, um den Kapitalmarkt Angola im Ausland zu fördern und Hilfe bei der Bekämpfung von Geldwäsche zu bekommen.

Im Rahmen eines Seminars über Wertpapiermärkte und grenzüberschreitende Kriminalität, zu dem die in Angola akkreditierten Diplomaten und hohe Beamte geladen waren, begründete die CMC-Direktorin Vera Esperança Daves die angestrebte Kooperation mit dem Außenministerium mit der Möglichkeit, Beziehungen zu Kollegen in den Ländern aufzubauen, mit denen Angola diplomatische Beziehungen unterhält. Damit, so Daves gegenüber der Nachrichtenagentur ANGOP, könnten Geldwäsche Verbrechen verhindert oder zumindest beschnitten werden.

Auf die Frage, wann die angolanische Börse endlich ihren Betrieb aufnehmen wird, sagte sie, dass mit dem Bereich „öffentliche Schulden“ begonnen werde und der Markt für Unternehmensanleihen in der zweiten Hälfte dieses Jahres geöffnet werden solle.

Fundo Soberano startet fünf weitere Investmentfonds

Der Fundo Soberano de Angola (FSDEA), auch Ölfonds genannt, hat den Start von fünf speziellen Investmentfonds bekannt gegeben, die vielversprechende Wachstumsbranchen zum Ziel haben und damit die wirtschaftliche und soziale Entwicklung in Angola und in der Region Sub-Sahara fördern sollen. Mit einem anfänglichen Investitionsvolumen von 1,4 Milliarden Dollar für die nächsten drei bis fünf Jahre werden diese als Vehikel für Investitionen in Risikokapital dienen. Das Volumen der Fonds beträgt jeweils 250 Millionen Dollar für Projekte in den Bereichen Bergbau, Holz und Landwirtschaft. Für Investitionen im Bereich Gesundheitswesen stehen 400 Millionen Dollar zur Verfügung.

Hinzu kommt ein separater, mit 250 Millionen Dollar ausgestatteter, „Mezzanine“ Investment Fonds zur Unterstützung von Unternehmen, die nicht auf traditionelle Kreditfinanzierungen zurückgreifen können.

Der FSDEA baut eine kommerzielle Einheit auf, die nationale Unternehmer bei der Gründung von Mikro-Unternehmen fördern wird. Hierfür wurde eine eigene Gesellschaft gegründet.

In einer offiziellen Erklärung sagte José Filomeno dos Santos, Präsident des FSDEA: „Die neuen Bereiche, die vom Fundo Soberano abgedeckt werden, haben hohes Potential und versprechen große Nachhaltigkeit. Hinzu kommen verschiedene, nicht finanzielle, Vorteile wie die Schaffung neuer Arbeitsplätze und die Intensivierung von Berufsausbildung. Die Vergabe von Kapital in die neuen Investment Fonds ist Teil der Anlagepolitik des FSDEA, die auf die inländischen Wirtschaftsbereiche abzielt, die nicht globalen Marktschwankungen unterliegen und langfristig Hochzinserträge abwerfen. Durch die regelmäßige Offenlegung der Anlagestrategien erfüllen wir unsere Verpflichtung gegenüber dem angolanischen Staat und dessen Bürgern zu Transparenz und Berechenbarkeit.“

Die angekündigten neuen Investmentfonds ergänzen den bereits seit Ende letzten Jahres existierenden 1,1 Milliarden Dollar Infrastrukturfonds und den 500 Millionen Hotelfonds. Damit hat die FSDEA bereits rund 60 Prozent der von der angolanischen Regierung zugesagten fünf Milliarden Dollar für Projektfinanzierungen bereit gestellt.

Die Fonds der FSDEA sind ausschließlich in den Ländern der Sub-Sahara verfügbar, mit besonderem Fokus auf diejenigen Länder, die damit begonnen haben, einen regulierten Finanzdienstleistungssektor auf nationaler Ebene einzurichten.

Markt für Wertpapiere und Derivate wird reformiert

Ein im Zusammenhang mit Angolas neu eingeführten Wertpapierkennummern vom Parlament verabschiedetes Gesetz ermöglicht es dem Staat, bei drohenden Konkursen von Finanzinstituten einzugreifen.

Nach der Entscheidung des Parlaments erläuterte der Gouverneur der Nationalbank, José Pedro de Morais, in einem Gespräch mit der angolanischen Presse das neue Gesetz, das eine Intervention des Staates zur Stabilisierung des gesamten Systems immer dann erlaubt, wenn die Interessen von Anlegern und vor allem Privatkunden im Falle eines Versagens von Finanzinstituten geschützt werden müssen.

Mit Einführung des neuen Gesetzes verfügt die Regierung nun über den rechtlichen Rahmen, den Markt für Wertpapiere und Derivate zu reformieren. Damit einhergehend werden auch Inhalte von Verkaufsprospekten, Finanzdienstleistungen und Investitionen in Wertpapiere und Derivate neu reguliert.

Angola auf der Suche nach Geld für Infrastrukturprojekte

Trotz angesichts des gefallenen Ölpreises notwendiger Haushalts Einsparungen will Angolas Wirtschaftsminister Abrãhao Gourgel lebenswichtige Infrastrukturprojekte wie beispielsweise den Bau einer sechs Milliarden Dollar teuren Raffinerie weiter forcieren.

In einem seiner seltenen Interviews sagte der Minister der Financial Times, dass die angolanische Regierung derzeit bestrebt ist, bei ausländischen Gläubigern zehn Milliarden Dollar zu generieren. „Es gibt Projekte, die verzögert werden und es gibt Projekte, die gar nicht erst begonnen wurden. Laufende Projekte verlangsamen sich. Ein großer Teil der Infrastruktur Projekte, die mit Hilfe ausländischer Kredite finanziert werden, ist davon jedoch nicht betroffen.“

Bis 2014 hat die angolanische Regierung jährlich etwa 15 Milliarden Dollar in Infrastrukturprojekte investiert.

Um an Geld zu kommen will Angola damit beginnen, Eurobonds anzubieten, um den Appetit von Anlegern in Richtung Grenzmarkt afrikanische Schulden zu testen. Gourgel hofft, mit Eurobonds Einnahmen von 1 bis 1,5 Milliarden Dollar erzielen zu können.

Neben dem von der Weltbank vorbereiteten Kredit von 500 Millionen Dollar rechnet der Wirtschaftsminister damit, die vorhandenen bilateralen Kreditlinien mit Brasilien, Spanien und China ausweiten zu können. Außerdem sind Kontakte zu Goldman Sachs und verschiedenen Investmentunternehmen in London aufgenommen worden.

Insgesamt will die angolanische Regierung für geplante Infrastrukturprojekte 15,2 Milliarden Dollar aus nationalen Mitteln aufwenden und weitere 1,1 Milliarden durch Fremdfinanzierung aufbringen.

Für Wirtschaftsminister Gourgel ist der Einbruch des Ölpreises ein Weckruf, der Angola zur Stärkung der nicht ölabhängigen Wirtschaft zwingen wird. „Nun müssen wir die Geschwindigkeit zur Umsetzung der Diversifizierung erhöhen. Es gibt keinen Weg zurück.“

China erklärt Angola zum Schwerpunktland in Afrika

Mit der Einführung eines „dynamischen Modells“ soll die Zusammenarbeit zwischen Angola und China zusätzlich belebt und bestehende Verträge in tatsächliche Investitionen in die Industrialisierung des westafrikanischen Landes umgewandelt werden. Diese Forderung erhob die Staatsekretärin im Ministerium für Zusammenarbeit, Ângela Bragança, im Gespräch mit der angolanischen Nachrichtenagentur ANGOP nach ihrer Rückkehr aus Peking.

Die Staatsekretärin war Mitglied einer Delegation, die unter Führung von Staatsminister Edeltrudes Costa zu mehrtägigen Verhandlungen mit der chinesischen Regierung nach China gereist war. ANGOP gegenüber erklärte sie: „Angola verfügt über die Ressourcen und China über die technischen Möglichkeiten, die Entwicklung unseres Landes zu unterstützen. Folglich besteht die Notwendigkeit, das Tempo der bilateralen Zusammenarbeit zu erhöhen.“

Bragança kündigte ein Treffen des gemeinsamen Steuerungs-Ausschusses für Mai kommenden Jahres an, bei dem die zentralen Aspekte des neuen Kooperationsmodells entwickelt werden sollen. „In diesem neuen Modell wird die Energie wegen der Dringlichkeit des Ausbaus des Leitungsnetzes an oberster Stelle stehen, gefolgt von der Intensivierung der Landwirtschaft einschließlich Verarbeitung und Verkauf landwirtschaftlicher Produkte.“

Eines der Hauptthemen in Peking war zudem die finanzielle Leistungsfähigkeit des angolanischen Entwicklungsfonds, der maßgeblich zur Finanzierung der wirtschaftlichen Entwicklung Angolas in den Jahren 2013–2017 beitragen soll.

Am Ende der Verhandlungen stand das Bekenntnis Chinas, Angola „zu einem Schwerpunktland in der Zusammenarbeit mit afrikanischen Staaten“ zu machen.

Portugal droht Verlust der Import-Krone an China

Das Nationale Statistische Institut (INE) Angolas sieht Anzeichen dafür, dass China in den kommenden Jahren Portugal als Hauptlieferant von Waren und Dienstleistungen ablösen wird. Der chinesische Anteil ist mit 15,9 Prozent bereits sehr dicht an den 16 Prozent, die Portugal im letzten Quartal des vergangenen Jahres beisteuerte.

Insgesamt wuchsen die chinesischen Importe in 2014 im Vergleich zu 2013 um 42 Prozent, während die Käufe in Portugal um 8,3 Prozent rückläufig waren. Allein im letzten Quartal des vorigen Jahres importierte Angola 7,7 Prozent weniger.

China war zugleich mit einem Anteil von 45,3 Prozent der Hauptabnehmer angolanischer Exporte in 2014. Allerdings ist der Wert dieser Exporte wegen des starken Verfalls des Ölpreises erheblich gesunken. Im ersten Quartal dieses Jahres sind die angolanischen Exporte nach China jedoch um 15 Prozent zurückgegangen.



Nürnberg, 30. April 2015
Rainer Dzösch

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